von Sandra Blome

Medienpreis: Hoffnung Europa - Flucht und Vertreibung

ZEIT-Autorinnen spenden Preisgeld für Alter-und-Trauma-Erzählcafé

Was verbindet Menschen, die ihr Zuhause verlassen mussten? Gibt es Gemeinsamkeiten und gegenseitiges Verstehen - auch wenn fast 70 Jahre zwischen den Erfahrungen liegen? Die ZEIT-Autorinnen Anne Kemper und Judith Scholter gaben diesen Fragen und einer ungewöhnlichen Begegnung Raum...

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von Sandra Blome

Jetzt neu: Journal zur Wanderausstellung TROST 45 für interessierte Altenhilfe-Einrichtungen

Zeitzeugen der Kriegs- und Nachkriegszeit haben für das Ausstellungsprojekt TROST45 ihre Trostspender in schweren Zeiten zu künstlerischen Objekten verarbeitet. In kreativer Auseinandersetzung mit manchmal traumatischen Lebenserfahrungen entstanden Fotos, Objekte, Collagen und Texte zum Thema Trost.

Das jetzt erschienene Journal des Alter und Trauma-Projektpartners ISI e.V. zeigt Originale und fotografierte Objekte, würdigt das Engagement der Künstlerinnen und Künstler und bietet interessierten Einrichtungen an, mit der Ausstellung auch das Thema „Trost45“ in die eigene Einrichtung einzuladen...

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von Sandra Blome

Trost 45: Die Duisburger Ausstellung geht auf Reisen

Nächste Station ab 9. September: Freiburg

Für die Künstlerinnen und Künstler in Duisburg gab es kein Halten: Zu „ihrer“ Ausstellungseröffnung „Trost45“  im Semnos-Café waren sie im Mai (fast) alle gekommen. Auch ein Rollstuhl war (trotz fehlender Rampe) kein unüberwindbares Hindernis, denn mit „Trost45“ hatten sie selbst als Zeitzeugen der Kriegs- und Nachkriegszeit ihre Trostspender zu künstlerischen Objekten verarbeitet: im Zentrum der Trost-Engel mit Flügeln, auf denen Trost spendende Worte standen; mit Bildern und Texten zum Thema Trost; mit fotografierten Objekten und einer Mitmach-Aktion.

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von Sandra Blome

Traumasensibles Arbeiten in psychiatrischen Settings

Aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Kerbe“ 3/2015 erschienen

Traumaspezifische Therapieangebote sind vielerorts kaum verfügbar, und Fachkräfte befürchten oft, es könnte den Klienten schaden, sie auf ihre traumatischen Erfahrungen anzusprechen. Doch die große Zahl von traumatisierten Menschen im Hilfesystem macht deutlich, dass es Ansätze braucht, um Traumata zu erkennen und ihnen mit traumasensiblen Interventionen und auch präventiv zu begegnen.

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von Sandra Blome

Schutz-los?

Der aktuelle Alter und Trauma Newsletter zum Thema Resilienz

Glaube, Arbeit, Musik oder Nähe... Menschen, die Traumatisches erlebt haben, kennen ihre persönlichen Kraftquellen oft recht genau: Sie benennen Menschen, die Kraft gegeben haben, erzählen von Dingen, die wie ein Talisman Schutzfunktion übernommen haben oder erinnern sich an Tätigkeiten, die herausfordern, stärken oder - je nachdem - auch ablenken konnten.

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